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Die süchtige Arzthelferin

Die süchtige Arzthelferin

Die süchtige Arzthelferin

Marlies wachte an diesem Morgen schon um 5.45 Uhr auf, machte sich fertig und fuhr mit der Linie 1 vom Dorfbahnhof in die Stadt zu ihrer Arbeitsstelle. In der Praxis angekommen, rief sie bei ihrem Dealer an und sagte ihm das sie wieder Stoff bräuchte. Der Dealer sagte sie könne die Ware um 17.30 Uhr an der Bushaltestelle Richtung Dorf abholen. Um 17.15 Uhr ging sie zu der nur 10 Minuten entfernten Haltestelle. Dort mußte sie noch einige Minuten auf den Typ warten der um halb sechs mit einem roten Juguar ankam.Marlies nahm den Stoff entgegen übergab das Geld und schon war der Jaguar wieder weg. Diese ganze Aktion hatte vielleicht 30 Sekunden gedauert. Aber die Zeit hatte ausgereicht das ein Polizist der gerade zufällig dort vorbeikam, die Situation zu erfassen und sofort zu reagieren. Er kam auf Marlies zu und fragte sie nach der Uhrzeit, sie wußte genau was die Stunde geschlagen hatte und sagte das sie keine Uhr dabei hätte. Der Polizist bedankte sich bei Marlies und ging in die scheinbar entgegen gesetzte Richtung. Als er ungefähr 30 Meter entfernt war kam der Bus. Marlies stieg ein und fuhr bis zur Endhaltestelle.
Als sie zu Hause angekommen war versteckte sie den Stoff sofort denn sie hatte ein komisches Gefühl in Bezug auf den Polizisten. Und richtig fünf Minuten später klingelte es an ihrer Wohnungstür.Als sie aufmachte wurde ihr sofort eine Polizeimarke entgegen gehalten. Marlies mußte wohl ein ziemlich entgeistertes Gesicht gemacht haben den der Beamte sagte ihr sofort den Grund weswegen er sie aufsuchte. Marlies versuchte die Ruhe zu bewahren. Der Beamte fragte sie ob sie mit einer Hausdurchsuchung einverstanden wäre was sie bejate.Als der Beamte mit der Durchsuchung fertig war verabschiedete er sich von Marlies und entschuldigte sich nochmals bei ihr für die Unannehmlichkeiten.
Als sie sich wieder beruhigt hatte, holte sie den Stoff aus dem Schlafzimmer und setzte sich in die Küche und drehte sich nen Joint. Sie machte das Küchenfenster auf und genoß es.

Als Marlies am andren Morgen um 7.00 Uhr noch nicht zur Arbeit erschienen war machte sich ihr Arbeitgeber Sorgen. Er versuchte es mehrmals telefonisch Marlies zu erreichen aber nichts geschah. Als sie um 8 Uhr immer noch nicht in der Praxis war, wurde es dem Arzt zu dumm und er fuhr zu ihrer Wohnung. Dort angekommen nahm er den Ersatzschlüssel und schloß die Türe auf. Er schaute in alle Räume, zuletzt im Schlafzimmer, dort lag sie. Er b ekann sofort mit der Wiederbelebung, ohne Erfolg. Sie mußte wohl schon Stunden so da gelegen haben. Er rief die Polizei an und stellte den Totenschein aus. Die Polizei durchsuchte die Wohnung und stellte die Haschzigaretten sicher.Die Polizisten nahmen noch die Personalien von ihm auf und dann durfte er sich entfernen.



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