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Der Verkehrsunfall
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Als Susi an diesem Morgen in die Küche kam war alles anders. Der Kaffee war noch nicht gekocht, und die brötchen und die Milch waren auch noch nicht reingeholt.Sie hatte gestern ihre Eltern, die beide bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind, beerdigt. Sie wurde mit dem Tod ihrer Eltern soweit ganz gut fertig. Zum einen hatte sie einen sehr guten Pfarrer in der Gemeinde, der tröstende Wortze für sie fand und zum anderem war sie Krankenschwester auf der Intensivstation und somit hatte sie fast jeden Tag einen Toten in ihrer Schicht zu beklagen. Also setzte Susi den Kaffee an und holte die Brötchen und die Milch ins Haus, dann ging sie unter die Dusche, es war 09.30 Uhr als sie mit allem fertig war. Sie ging noch einmal den Einkaufszettel durch ob sie nicht etwas vergessen hatte, dann ging sie zur Garage und fuhr zum Einkaufen in die Stadt. Als sie vom Einkaufen wieder kam war es 11.30 Uhr. Sie machte sich ein Fertigmenü in der Microwelle und machte sich für die Arbeit fertig. Nachdem sie noch 4 Tassen Kaffee getrunken hatte machte sie sich auf den Weg zur Arbeit, die zirka eine halbe Stunde Fahrweg von ihrem zu Hause lag. Als Susi um 22.45 Uhr von ihrer Schicht nach Hause kam wartete ihr Patenonkelvor der Haustüre auf sie. "Hallo Onkel Valentin was machst du denn um diese Uhrzeit noch hier? Du müßtest doch bei Frau und Kindern sein." "Ja, das stimmt schon aber ich hsbe meiner Frau gesagt das ich heute und morgen auf Geschäftsreise bin." Susi bat ihn ins Haus und kredenste ihm einen Cognac, und es blieb nicht bei dem einem. Susi trank die ganze Zeit über nur Cola. Um Mitternacht war Susi müde und ging ins Bett und Onkel Valentin aufs Schlafsofa im Wohnzimmer. Um 01.30 Uhr stand er auf und schlich ins Schlafzimmer von Susi. Susi wurde sofort wach als er sich zu ihr ins Bett Legen wollte. Susi sagte nein und Onkel Valentin zog sich beleidigt ins Wohnzimmer zurück, wo er sich seinen Vorstellungen hingab wie schön doch diese Nacht hätte sein können wenn sie sich nicht so gesträubt hätte. Er schlierf erst so um 05.00Uhr ein, aber um 07.30 Uhr mußte er schon wieder aufstehen weil er um 08.15 Uhr im Büro sein mußte. Susi schlief an diesem Tag sehr lange, stand erst um 11.30 Uhr auf. Sie machte Kaffee holte Milch und Brötchen ins Haus und ging pfeifend unter die Dusche. Nach dem Frühstück machte sie sich auf den Weg zur Arbeit. Auf der Intensivstation angekommen, rannten die Schwestern vom Frühdienst wild durcheinander. Susi fragte die Schichtleiterin und diese verwies Susi nur auf Fr. Dr. Susanne Gruber. Susi wurde ganz blas, als sie hörte das ihr Onkel heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit einen schweren Verkehrsunfall hatte. "Wir müssen ihn durchbringen, egal wie" "Warum Susi?" "Erstens ist er noch zu jung zum Sterben und zweitens hat er Frau und drei kleine Kinder die ihren Vater brauchen." In diesem Augenblick scvhrillte das EKG-Gerät auf Zimmer 403. "Du brauchst nicht mit darein zu gehen, denn in diesem Zimmer liegt dein Onkel" Als dann nach ungefähr 5 Minuten der Krankenhauspfarrer gerufen wurde wußte Susi das es zum Beten zu spät war. Der Pastor war ungefähr 10 Minuten im Zimmer, als die Alarmglocke erneut schrillte. Ihr blieb vor Schreck fast das Herz stehen, als alle auf der Station verfügbaren Ärzte am Dienstzimmer vorbei ins Zimmer 403 rannten. Ungefähr eine viertel Stunde später, die Susi wie eine Ewigkeit vorkam, kam ein Arzt nach dem anderem mit gesenktem Blick aus dem Zimmer. Zuletzt kam die Stationsärztin aus Zimmer 403. Als sie Susi wie ein Häufchen Elend im Stationszimmer sitzen sah ging sie zu ihr hin und nahm sie in den Arm. Susi weinte bitterlich, aber als sie sich beruhigt hatte wurde sie sofort wieder sachlich. Sie fragte Fr. Dr. jede menge Dinge die sie für den Schriftkram, der jetzt anfallen würde unbedingt brauchte. Fr. Dr. gab ihr die notwendigen Informationen und sagte ihr auch das sie schon die Tante informiert hätte.
by Lordi
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Stunden, Minuten und Sekunden
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Was ist Zeit? Zeit sie verrient in Stunden, Minuten und Sekunden. Aber was machen wir aus der Zeit, nichts.Wir versuchen zu leben Stunden, Minuten und Sekunden.
Die Frage ist nur; warum leben wir? Nur um nacher sagen zu können wir haben gelebt. Stunden, Minuten und Sekunden.
Manchmal würd ich am liebsten die Zeit anhalten, nur ich schaffe es nicht. Die Zeit ist zu schnell für mich.
Stunden, Minuten und Sekunden sie vergehen, ohne das man da was dran ändern könnte. Ein Atemzug ist nichts im Vergleich zu dem. Stunden, Minuten und Sekunden.
Manchmal würd ich am liebsten meine Luft anhalten für Stunden, Minuten und Sekunden. Nur ich schaffe es nicht.
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